Wir sind dafür!

Wolfgang Neichel
Freier Architekt

Es wird Zeit, dass eine hervorragende Idee überzeugend umgesetzt wird, zum Vorteil der gesamten Region – jetzt und zukünftig!

Wir sind dafür!
  • Rita Haller-Haid
    Rita Haller-Haid
    Mitglied des Landtags Baden-Württemberg






    Ich bin für die Regionalstadtbahn, weil mich umsteigen schon immer genervt hat.
  • Dr. Walter Gerstner
    Dr. Walter Gerstner
    Vorstand der Hohen-zollerischen Landesbahn AG, Hechingen



    Ich bin für die RegionalStadtbahn Neckar-Alb, weil ich davon überzeugt bin, dass das so genannte „Karlsruher Modell" auch im Raum Neckar-Alb mindestens ebenso erfolgreich und kundengerecht umgesetzt werden kann.
  • Angela Bernhardt
    Angela Bernhardt
    Direktorin Regionalverband Neckar-Alb, Mössingen




    Mit der RegionalStadtbahn gelingt es, generationsübergreifend und klimafreundlich mobil zu sein. Unterwegs zwischen Stadt und Land – auch ohne Auto.
  • Jochen Gewecke
    Jochen Gewecke
    Inhaber eines Grafik-Büros in Öschingen





    Wenn ich ohne Umsteigen vom Land bis in die Städte komme, lasse ich glatt mein Auto stehen.
  • Wolfgang Neichel
    Wolfgang Neichel
    Freier Architekt







    Es wird Zeit, dass eine hervorragende Idee überzeugend umgesetzt wird, zum Vorteil der gesamten Region – jetzt und zukünftig!
  • Frank Heuser
    Frank Heuser
    Vorsitzender des Tübinger Kreisverbands des VCD (Verkehrsclub Deutschland)



    Ich hoffe, dass die Stadtbahn bald kommt, weil sie das Land und die Stadt gut und bequem verbindet. Gleichzeitig erhöht sie die Lebensqualität in der gesamten Region, da sie den Lärm und die Umweltverschmutzung durch Auto-Pendler reduziert und die Kosten für den Verkehr verringert. Wohlstand, Mobilität und Umweltschutz in einem!
  • Andreas Pfingst
    Andreas Pfingst
    Geschäftsführer der RAB (DB ZugBus Regionalverkehr Alb-Bodensee GmbH)



    Wir von der RAB begrüßen Bestrebungen, den öffentlichen Personenverkehr in der Region zu verbessern. Dass dabei der Verkehrsträger Schiene gestärkt und ausgebaut wird, liegt uns besonders am Herzen.
  • Bernd Strobel
    Bernd Strobel
    Vorstandsmitglied der Hohenzollerischen Landesbahn (HzL) und der Südwestdeutschen Verkehrs-Aktiengesellschaft (SWEG) i. R., Tübingen

    Wenn man die Menschen für öffentlichen Nahverkehr gewinnen will, muss man sie direkt dort abholen, wo sie wohnen, und sie bis zu ihrem Ziel bringen. Wenn viele Menschen umsteigen, verspreche ich mir davon eine Lösung unserer Verkehrsprobleme in Tübingen. Ganz ähnlich wird sich das in Reutlingen auswirken, ebenso im Zollernalbkreis und der gesamten Region. Nicht zu vergessen: Die RegionalStadtbahn nützt dem Klimaschutz und der Luftreinhaltung. Durch diese Bahn bekommen wir die Chance, die städtebauliche Situation in Tübingen umzugestalten und sie zu verbessern – beispielsweise durch eine Ausdehnung der Fußgängerzonen mit ihren Einkaufsmöglichkeiten.
  • Michael Bamberg
    Michael Bamberg
    Leitender Ärztlicher Direktor und Vorstands-vorsitzender des Universitäts-klinikums Tübingen

    Ich kann es kaum erwarten, dass es die neue RegionalStadtbahn gibt, weil damit Patienten, Angehörige und Mitarbeiter möglichst rasch und direkt zu den Unikliniken auf dem Schnarrenberg gelangen können!
  • Ulrich Grosse
    Ulrich Grosse
    Freiberuflicher Nahverkehrs-berater, Tübingen





    Auf die Regionalstadtbahn Neckar-Alb freue ich mich sehr, weil sie mir eine vorzügliche Mobilität rund um meinen Wohnort Tübingen garantieren wird. Mit vielen Haltestellen, dichten Takten und Verkehrszeiten von früh morgens bis nach Mitternacht stellt sie für mich eine umweltfreundliche und kostengünstige Alternative dar. Für die Fahrt zur Arbeit oder zum Ausflug wird sie mein wichtigstes Verkehrsmittel.
  • Bernd Selbmann
    Bernd Selbmann
    Leiter staatliches Bau- und Vermögensamt Tübingen





    Aus der Region oder vom Bahnhof Tübingen aus mit Sitzplatz, schnell, leise, umweltschonend und ohne Schlaglochhoppeln auf den Schnarrenberg kommen, auf die Morgenstelle oder bis nach Waldhäuser – das darf keine Vision bleiben. Ich freue mich auf die erste „Bergfahrt“!